Der Geschäftsführer von BLUM im Interview: „Fertigungs-Messtechnik wird zunehmend als Werkzeug verstanden, das Automatisierung vorantreibt“
Alexander Blum: „Wir gehen noch konsequenter auf die Prozesse unserer Kunden ein und positionieren uns als Komplettanbieter für Sensorik“

Alexander Blum, Geschäftsführer von Blum-Novotest, äußert sich im Interview über moderne Prozesse mit geschlossenen Prozessketten und betont, dass es eigentlich keinen Grund mehr gibt, fehlerhafte Teile zu produzieren.
Denn Veränderungen im Bearbeitungsprozess lassen sich heute problemlos im Mikrometerbereich erfassen und in Echtzeit kompensieren. Und das lange, bevor auch nur eine Toleranzgrenze erreicht wird. Die Messsysteme und Softwarelösungen von BLUM können den Prozess zeit- und ortsnah am Bearbeitungspunkt überwachen und den Zerspanungsprozess auf ein Niveau bringen, bei dem es praktisch keinen Ausschuss mehr gibt.
Zudem ist die von BLUM angebotene Fertigungsmesstechnik heute weit mehr als ein Mittel zur Qualitätssicherung im Prozess: Sie wird zunehmend als Werkzeug verstanden, das Automatisierung vorantreibt – und sie an vielen Stellen überhaupt erst möglich macht. Die Produkte sind heute nahtlos mit innovativen, einfachen Schnittstellen, bis hin zu Plug-&-Play- Softwarebausteinen in den Prozess eingebunden. Dabei kommt zugute, dass immer mehr Bearbeitungstechnologien direkt in die CNC-Maschine integriert werden.
Alexander Blum unterstreicht zudem, dass noch konsequenter auf die Prozesse der Kunden eingegangen wird und sich das Unternehmen als Komplettanbieter für Sensorik positioniert. Zumal BLUM nicht nur ein Stück Hardware bietet, sondern komplette Prozessintegrationen auf den unterschiedlichen Technologiestufen, die man sinnvoll und wertschöpfend einsetzen kann.











